Büro in Weinsberg · Energieberatung in Heilbronn, Neckarsulm und Umgebung
Dortmund · Gewerbe und Liegenschaften

Energieberater für Nichtwohngebäude in Dortmund | DIN V 18599 & Audit

Dortmund unterscheidet in seiner Wärmekarte vorhandene Netze, geplante Erweiterungen, Prüfgebiete und Einzelversorgung. Für einen Unternehmensstandort kommt eine zweite Frage hinzu: Welche Energie wird im Gebäude gebraucht und welche im Betrieb? Erst die Trennung macht das richtige Beratungs- oder Auditverfahren erkennbar.

Örtliche Versorgung
Dezentrales Lüftungsgerät unter der Decke eines Raums mit großen Fenstern - Energieberater Riad Yossef in Heilbronn
Aus einem Beratungsprojekt: dezentrales Lüftungsgerät in einem Nichtwohngebäude.

Welche Aussage der Dortmunder Stadtplan trägt

Die Stadtkarte führt bestehende Netze von DEW21, E.ON und Fernwärme Niederrhein auf. Daneben zeigt sie Erweiterungsoptionen und Prüfgebiete, in denen ein neues Netz noch nicht feststeht. Für einen Betriebsstandort müssen daher Kartenkategorie, konkrete Auskunft des möglichen Versorgers, Leistung und Zeitbedarf getrennt geprüft werden.

Der Energienutzungsplan kann mit der fortschreitenden kommunalen Wärmeplanung aktualisiert werden; auch Versorger können später andere Gebietsgrenzen planen. Für eine Investitionsentscheidung zählt deshalb der aktuelle Stand zur Adresse, nicht nur die einmal gespeicherte Karte. Gebäude- und Prozesswärme haben zudem unterschiedliche Lastprofile.

Wärmekarte und Erläuterung der Stadt Dortmund →

Passende Prüfung

Nicht jedes Unternehmensprojekt ist eine Gebäudeberatung

Ein Nichtwohngebäude sanieren

Im Zentrum stehen Hülle, Nutzungszonen, Heizung, Lüftung und Beleuchtung eines Objekts. Die Gebäudeberatung erfasst die vorhandene Anlagentechnik und begründet mögliche Sanierungsvarianten.

Gebäudeberatung nach DIN V 18599 →

Betriebsverbrauch untersuchen

Wenn Kälte, Druckluft, Maschinen oder Prozesse entscheidend sind, reicht die Betrachtung des Baukörpers nicht. Für ein Energieaudit werden relevante Verbraucher, Daten und Unternehmensgrenzen festgelegt.

Energieaudit nach DIN EN 16247-1 →

Filialen in eine Reihenfolge bringen

Mehrere Standorte brauchen vergleichbare Daten zu Flächen, Betriebszeiten, Anlagen und Verbräuchen. Die Wärmekarte ist je Adresse ein Zusatz, aber kein Ersatz für die Portfolioanalyse.

Filial- und Standortportfolio →
Anfrage vorbereiten

Vom Dortmunder Standort zur klaren Aufgabe

Adresse, Gebäudenutzung, Flächen, Anlagenübersicht, Betriebszeiten und Energieabrechnungen sind ein brauchbarer Start. Für ein Audit kommen Prozessverbraucher und der gewünschte Standortumfang hinzu. Wir klären daraus Datenlücken, gegebenenfalls Vor-Ort-Aufnahme und das schriftliche Ergebnis, bevor Leistungen angeboten werden.

Der Geschäftssitz von Yossef Energieberatung liegt in Weinsberg. Die Seite nennt keinen Dortmunder Bürostandort; Termine werden projektbezogen abgestimmt.

Nichtwohngebäude in Dortmund

Gebäude und Betriebsverbrauch getrennt schildern.

Regionale Verbindungen

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Nichtwohngebäude in weiteren Städten in Nordrhein-Westfalen

Landesförderung in Nordrhein-Westfalen: NRW.BANK und Bund

In Nordrhein-Westfalen fördert die NRW.BANK mit dem Programm NRW.BANK.Gebäudesanierung selbst genutzte Häuser und Wohnungen. Das Darlehen deckt bis zu 100 % der förderfähigen Kosten, mindestens 2.500 € und höchstens 150.000 €. Gefördert werden unter anderem Energieeffizienz, die Erneuerung der Heizung und Modernisierung. Den Antrag stellen Sie vor Beginn der Maßnahme über Ihre Hausbank.

Das genannte Landesprogramm gilt für Wohngebäude. Für Gewerbe- und Nichtwohngebäude in Dortmund stehen die Bundesprogramme im Vordergrund. Das BAFA fördert die Energieberatung nach DIN V 18599 (BAFA Modul 2) und das Energieaudit nach DIN EN 16247-1, Investitionen laufen über die BEG Einzelmaßnahmen und die EEW. Ich kläre, welches Programm zu Ihrem Gebäude passt, und stelle den Antrag vor Beginn der Maßnahme.

Quelle: Förderdatenbank des Bundes, NRW.BANK.Gebäudesanierung