Den Sanierungsweg für Ihr Wohngebäude klar aufbauen
Aus Gebäudezustand, Ziel und Unterlagen entsteht der passende Beratungsweg – ohne Vermischung mit Leistungen für Nichtwohngebäude.
Wohngebäude: erst Bestand und Ziel, dann Sanierungsweg
Bei einem Wohngebäude werden Zustand, Sanierungsziel und vorhandene Unterlagen zuerst geordnet. Daraus ergibt sich, ob Energieberatung, iSFP oder die Prüfung einer konkreten BEG-Einzelmaßnahme der passende nächste Schritt ist.
Eine Förderfähigkeit oder Einsparung wird auf dieser Übersicht nicht zugesagt.
Referenzen, Projekterfahrung und Unternehmenssignale
Branchenbezogene Energieberatung
Über 1.700 betreute Projekte in ganz Deutschland seit 2021: mehr als 600 Energieberatungen für Wohngebäude, Unternehmen und Kommunen sowie knapp 1.200 begleitete BEG-Förderanträge. Kunden wurden bei der erfolgreichen Einwerbung von Fördermitteln in Höhe von insgesamt über 6 Millionen Euro begleitet. Fachlich verantwortlich: M.Sc. Wirtschaftsingenieur, zertifizierter Energieauditor – Riad Yossef. Riad Yossef ist in der dena-Energieeffizienz-Expertenliste für Nichtwohngebäude geführt.
Energieberatung
Gebäude, Ziel und sinnvolle Untersuchungstiefe zuerst sauber abgrenzen.
Details ansehen
Individueller Sanierungsfahrplan
Sanierungsschritte in eine fachlich nachvollziehbare Reihenfolge bringen.
Details ansehen
BEG Einzelmaßnahmen
Maßnahme, Projektstand und aktuellen Förderweg vor einer Antragstellung prüfen.
Details ansehen
Welche Unterlagen helfen?
- Gebäudeadresse, Baujahr und Anzahl der Wohneinheiten
- Vorhandene Pläne, Verbrauchsdaten und Informationen zur Anlagentechnik
- Bekannte Sanierungen und das aktuelle Entscheidungsziel
BEG-Reform für Wohngebäude
Die Auswirkungen ab dem 21.07.2026 werden im eigenen Wohngebäude-Artikel ohne Vermischung mit Unternehmensprojekten eingeordnet.
Bestandsheizung vor dem Systemwechsel prüfen
Ob eine Wärmepumpe direkt, schrittweise vorbereitet oder eine andere Lösung geprüft wird, hängt von Heizlast, Vorlauftemperaturen, Gebäudehülle, Warmwasser und Betriebsprofil ab. Die Fachseite erläutert die Prüflogik und ihre Grenzen.
Kosten und Einsparung nur am passenden Gebäude vergleichen
Beispiel für ein Einfamilienhaus mit 150 m²: 171.000 € Investitionskosten, davon 72.000 € ohnehin anfallende Instandhaltungskosten. In der veröffentlichten Modellrechnung verbleiben 47.000 € energiebedingte Mehrkosten; die angenommene Energiekosteneinsparung beträgt 2.400 € pro Jahr.
Das ist eine externe Modellrechnung – keine Zusage für Ihr Gebäude, keine Aussage zu aktuellen Fördersätzen und kein Ergebnis eines Projekts von Yossef Energieberatung. Verbrauch, Bauteile, Angebote, Instandhaltungsanteile, Energiepreise und aktueller Förderweg werden deshalb immer zuerst objektbezogen geprüft.
Für wen diese Leistung gedacht ist
- Eigentümer von Wohngebäuden, die den passenden Beratungsweg für ihr Gebäude suchen.
- Auftraggeber, die eine Sanierung planen und zuerst die Grundlage klären möchten.
- Eigentümer, die eine konkrete Maßnahme fördern lassen wollen und den Weg prüfen möchten.
- Auftraggeber, die zwischen Beratung, Sanierungsfahrplan und Förderprüfung unterscheiden wollen.
Das ist das Arbeitsergebnis
- Ein klarer Überblick über die drei Leistungswege für Wohngebäude.
- Eine Einordnung, welche Leistung zum Gebäude und Ziel passt.
- Der direkte Einstieg in die passende Unterseite für Beratung, Fahrplan oder Förderprüfung.
Was diese Leistung nicht umfasst
- Dieser Überblick ist selbst keine Energieberatung, kein Sanierungsfahrplan und keine Förderprüfung.
- Die konkrete Leistung wird auf der jeweiligen Unterseite ausgewählt und beauftragt.
- Nichtwohngebäude und Unternehmen werden in einem eigenen, getrennten Weg bearbeitet.
- Keine rechtliche oder steuerliche Beratung.
Wohngebäude deutschlandweit · fünf Schwerpunkt-Bundesländer
Wählen Sie den passenden Stadt-Einstieg. Die Seiten beschreiben projektbezogene Betreuung im Einsatzgebiet und keine zusätzliche Niederlassung.
Bayern
Nordrhein-Westfalen
Hessen
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Häufige Fragen
Welche Leistung passt zu meinem Wohngebäude?
Das hängt vom Ziel ab: eine Beratung klärt den Zustand, ein Sanierungsfahrplan ordnet die Schritte, die Förderprüfung betrachtet eine konkrete Maßnahme. Die Auswahl wird am Gebäude und Ziel ausgerichtet.
Wie starte ich ein Projekt?
Über die Projektanfrage werden Gebäude, Ziel und vorhandene Unterlagen erfasst. Danach wird der passende Leistungsweg festgelegt.
Was muss ich beisteuern?
Hilfreich sind Adresse, Baujahr, vorhandene Pläne, Verbrauchsdaten und Angaben zur Technik. Fehlende Unterlagen werden im Projektverlauf nach Möglichkeit ergänzt.
Wann erhalte ich ein Angebot?
Nach einer ersten Sichtung von Ziel, Datenlage und notwendiger Mitwirkung wird der Leistungsumfang festgelegt; das Angebot macht diese Punkte transparent.
Quellen & Prüffundstellen
- Bundesförderung Energieberatung für WohngebäudeBAFA · Amtliche Programmseite, geprüft am 18.07.2026
- Förderprogramm im Überblick: BEG EinzelmaßnahmenBMWE · Amtliche BEG-Übersicht, Aktualisierung 20.07.2026, geprüft am 26.07.2026
- dena-Studienbeispiel: Vollsanierung eines Einfamilienhausesdena · Studienbeispiel, Seite 29; keine Projektreferenz der Yossef Energieberatung und keine Förderzusage
