Projektbetreuung deutschlandweit · Schwerpunkt in fünf Bundesländern
Wohngebäude

Ein Sanierungsfahrplan für Ihr Haus

Dach, Fenster, Fassade oder Heizung: Was kommt zuerst? Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhalten Sie eine Bestandsaufnahme und aufeinander abgestimmte Sanierungsschritte. Vor der Beauftragung klären wir den Vor-Ort-Termin und den Leistungsumfang.

Riad Yossef ist in der Energieeffizienz-Expertenliste gelistet. Qualifikation für die Wohngebäude-Energieberatung prüfen.

Ihr Ansprechpartner: Riad Yossef. Projektbeispiel ansehen: Sanierungsfahrplan für ein Einfamilienhaus aus den 1970er-Jahren →

Ergebnis

Was Sie mit dem Sanierungsfahrplan erhalten

  • Ein individueller Sanierungsfahrplan mit aufeinander abgestimmten Sanierungsschritten.
  • Eine verständliche Darstellung des energetischen Ausgangszustands.
  • Eine nachvollziehbare Reihenfolge der Maßnahmen inklusive ihrer Schnittstellen.
  • Eine Entscheidungsgrundlage für die weitere Abstimmung mit anbietenden Unternehmen.
Fachlich geprüft vonM.Sc. Wirtschaftsingenieur, zertifizierter Energieauditor – Riad Yossef
Prüfstand2026-07-19
BelegstandardPrimärquellen
Projektstart

Benötigte Grundlage

Vorhandene Pläne, Verbrauchsdaten, Angaben zur Technik und bekannte Sanierungen werden vor der Bestandsaufnahme geordnet.

Zielgruppe

Für wen diese Leistung gedacht ist

  • Eigentümer, die eine Sanierung in mehreren Schritten planen und die Reihenfolge fachlich ordnen möchten.
  • Auftraggeber, die den energetischen Ausgangszustand ihres Gebäudes verständlich dargestellt haben wollen.
  • Eigentümer, die Schnittstellen zwischen einzelnen Maßnahmen früh sichtbar machen möchten.
  • Auftraggeber, die eine strukturierte Entscheidungsgrundlage für Gespräche mit anbietenden Unternehmen brauchen.

Wenn eine spätere Wärmepumpe Teil Ihres Vorhabens ist: Heizungswechsel und Sanierungsreihenfolge im Bestand zeigt, welche Fragen gemeinsam geklärt werden sollten.

Abgrenzung

Was diese Leistung nicht umfasst

  • Keine Förderantragstellung und keine Förderzusage; für eine konkrete Maßnahme ist der Weg der BEG Einzelmaßnahmen zuständig.
  • Keine Angebote ausführender Unternehmen und keine technische Detailplanung einer einzelnen Maßnahme.
  • Keine Begleitung der Bauausführung.
  • Keine rechtliche oder steuerliche Beratung.
Kurz geklärt

Häufige Fragen

Gilt jeder Sanierungsfahrplan als geförderter iSFP?

Nein. Maßgeblich sind der konkrete Beratungsauftrag, die Qualifikation des Beratenden und die jeweils aktuellen Anforderungen der amtlichen Programmstelle.

Muss alles auf einmal umgesetzt werden?

Der Fahrplan dient gerade dazu, schrittweise Entscheidungen fachlich zu ordnen. Welche Reihenfolge zum Gebäude passt, ergibt sich aus der Bestandsaufnahme.

Wie läuft die Erstellung grob ab?

Nach der Beauftragung werden Gebäude, Ziel und vorhandene Unterlagen erfasst. Darauf folgen die Bestandsaufnahme und die Zusammenstellung der Sanierungsschritte in einem Fahrplan.

Was muss ich beisteuern?

Hilfreich sind vorhandene Pläne, Verbrauchsdaten, Angaben zur Anlagentechnik und bekannte Sanierungen. Fehlende Unterlagen werden im Projektverlauf nach Möglichkeit ergänzt.

Kann ein Sanierungsfahrplan zunächst kleinere und wirtschaftlich gezielte Schritte einordnen?

Ja. Der Fahrplan soll die zum Bestand passende Reihenfolge untersuchen. Dazu können auch Betriebsoptimierung, Wartung oder begrenzte Bauteilmaßnahmen gehören; eine Großinvestition wird nicht allein wegen ihres Umfangs bevorzugt.

Wann wird die oberste Geschossdecke statt einer vollständigen Dachdämmung geprüft?

Bei einem geeigneten unbeheizten Dachraum kann die oberste Geschossdecke eine zu untersuchende Alternative sein. Nutzung, Zugänglichkeit, Feuchte-, Wärmebrücken- und Anschlussdetails müssen am konkreten Gebäude geprüft werden.

Quellen & Prüffundstellen
  1. Bundesförderung Energieberatung für WohngebäudeBAFA · Amtliche Programmseite, geprüft am 18.07.2026
Konkretes Vorhaben?

Aus Ihrer Anfrage wird ein klarer nächster Schritt.

Beratung am Projektort

Der Leistungsumfang richtet sich nach Ihrem Gebäude oder Betrieb. Hinweise zur örtlichen Wärmeplanung und zum Projektstart finden Sie in der passenden Region:

Örtliche Informationen für bestehende Projekteinstiege: