Energieberatung für Nichtwohngebäude und Unternehmen
Wir prüfen zuerst, welches Ergebnis Ihr Projekt wirklich braucht: Gebäudebilanz nach DIN V 18599, Energieaudit nach DIN EN 16247-1 oder die fachliche Einordnung einer BEG- beziehungsweise EEW-Maßnahme.
Nichtwohngebäude: Gebäude, Betrieb und Förderweg trennen
Bei Unternehmen und Nichtwohngebäuden werden Nutzung, Betriebszeiten, Verbrauch und Anlagentechnik zuerst als zusammenhängende Datenbasis erfasst. Danach wird zwischen DIN-V-18599-Beratung, Energieaudit, BEG-Einzelmaßnahme und EEW unterschieden.
Die Einordnung ersetzt weder ein Audit noch eine Förderzusage oder technische Detailplanung.
Referenzen, Projekterfahrung und Unternehmenssignale
Branchenbezogene Energieberatung
Über 1.700 betreute Projekte in ganz Deutschland seit 2021: mehr als 600 Energieberatungen für Wohngebäude, Unternehmen und Kommunen sowie knapp 1.200 begleitete BEG-Förderanträge. Kunden wurden bei der erfolgreichen Einwerbung von Fördermitteln in Höhe von insgesamt über 6 Millionen Euro begleitet. Fachlich verantwortlich: M.Sc. Wirtschaftsingenieur, zertifizierter Energieauditor – Riad Yossef. Riad Yossef ist in der dena-Energieeffizienz-Expertenliste für Nichtwohngebäude geführt.
Energieberatung nach DIN V 18599
Gebäude, Nutzung, Zonen und technische Systeme als zusammenhängende Bilanz betrachten.
Details ansehen
Energieaudit nach DIN EN 16247-1
Verbrauch, Einsatzbereiche und Maßnahmen in einem strukturierten Auditweg untersuchen.
Details ansehen
BEG Einzelmaßnahmen
Gebäudebezogene Maßnahme und aktuellen Antragsweg getrennt von Prozessförderung prüfen.
Details ansehen
EEW Module 1 bis 4
Investitionsvorhaben zuerst dem fachlich passenden Modul zuordnen.
Details ansehen
Einzelhandel und Standortportfolios
Branchenseite mit Datenbasis, Betriebsoptimierung und ergebnisoffener Heizungsprüfung.
Details ansehen
Zuerst das gewünschte Ergebnis festlegen
- Gebäude und Nutzung energetisch untersuchen
- Unternehmensweite Energieeinsätze auditieren
- Eine konkrete Gebäudemaßnahme fördern lassen
- Eine betriebliche Investition einem EEW-Modul zuordnen
BEG-Reform für Unternehmen und Nichtwohngebäude
Die Reformwirkung wird getrennt von Wohngebäuden und getrennt von anderen Unternehmensförderwegen geprüft.
Bestandsheizung und Betriebsprofil gemeinsam bewerten
Bei Unternehmen und Nichtwohngebäuden gehören Heizlast, reale Vorlauftemperaturen, Gebäudehülle, Warmwasser- und Spitzenlasten, Platz, Schall sowie Betriebszeiten zur Vorprüfung. Die Fachseite beschreibt die Entscheidungslogik ohne pauschale Empfehlung.
Investition und Einsparung werden objektbezogen gegenübergestellt
Beispiel für ein großes kommunales Nichtwohngebäude mit Schule, Sporthalle und Schwimmhalle: 5,77 Mio. € Gesamtinvestition und rund 284.400 € eingesparte Energiekosten pro Jahr. Die Zahl bezieht sich auf ein mehrteiliges Energieeinsparprojekt und nicht auf eine einzelne Maßnahme.
Das externe Beispiel ist nicht auf ein einzelnes Unternehmen übertragbar und keine Prognose für Ihr Gebäude. Investition, Energieverbrauch, Betriebszeiten, Anlagenzustand und Systemgrenze werden vor jeder Wirtschaftlichkeitsaussage im konkreten Objekt geprüft.
Für wen diese Leistung gedacht ist
- Unternehmen und Betreiber von Nichtwohngebäuden, die den passenden Untersuchungsweg suchen.
- Auftraggeber, die Gebäude, Nutzung und Technik energetisch bewerten lassen möchten.
- Unternehmen, die ein Audit oder eine Investitionsförderung prüfen wollen.
- Auftraggeber, die zwischen Gebäudeberatung, Audit und Förderweg unterscheiden wollen.
Das ist das Arbeitsergebnis
- Ein klarer Überblick über die getrennten Leistungswege für Nichtwohngebäude und Unternehmen.
- Eine Einordnung, welcher Weg zum Gebäude, Betrieb und Ziel passt.
- Der direkte Einstieg in die passende Unterseite für Beratung, Audit oder Förderung.
Was diese Leistung nicht umfasst
- Dieser Überblick ist selbst keine Gebäudeberatung, kein Audit und keine Förderprüfung.
- Die konkrete Leistung wird auf der jeweiligen Unterseite ausgewählt und beauftragt.
- Wohngebäude werden in einem eigenen, getrennten Weg bearbeitet.
- Keine rechtliche oder steuerliche Beratung.
Nichtwohngebäude deutschlandweit · fünf Schwerpunkt-Bundesländer
Wählen Sie den passenden Stadt-Einstieg. Die Seiten beschreiben projektbezogene Betreuung im Einsatzgebiet und keine zusätzliche Niederlassung.
Bayern
Nordrhein-Westfalen
Hessen
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Häufige Fragen
Welcher Weg passt zu meinem Vorhaben?
Das hängt vom Ziel ab: eine Gebäudeberatung bewertet Gebäude und Technik, ein Audit untersucht die Energieeinsätze, die Förderung betrachtet eine konkrete Investition. Die Auswahl wird am Vorhaben ausgerichtet.
Wie starte ich ein Projekt?
Über die Projektanfrage werden Gebäude, Nutzung, Ziel und vorhandene Daten erfasst. Danach wird der passende Weg festgelegt.
Was muss ich beisteuern?
Hilfreich sind Angaben zu Gebäude, Nutzung, Betriebszeiten, Verbrauchsdaten und Anlagen. Fehlende Unterlagen werden im Projektverlauf nach Möglichkeit ergänzt.
Wann erhalte ich ein Angebot?
Nach einer ersten Sichtung von Ziel, Datenlage und notwendiger Mitwirkung wird der Leistungsumfang festgelegt; das Angebot macht diese Punkte transparent.
Quellen & Prüffundstellen
- Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und SystemeBAFA · Amtliche Programmübersicht, geprüft am 18.07.2026
- Förderprogramm im Überblick: BEG EinzelmaßnahmenBMWE · Amtliche BEG-Übersicht, Aktualisierung 20.07.2026, geprüft am 26.07.2026
- Übersicht zur Bundesförderung für Energie- und RessourceneffizienzBAFA · Amtliche Programmübersicht, geprüft am 18.07.2026
- dena: Anwendungsbeispiel Energiespar-Contracting Oberhausen-Rheinhausendena · Externes Praxisbeispiel; keine Projektreferenz der Yossef Energieberatung und nicht auf andere Objekte übertragbar
